Slam@School: Anamika und Marielle fahren ans Berner Finale

Die Entscheidung ist gefallen: Anamika Arunakaran und Marielle Jufer vertreten unsere Schule am diesjährigen Finale der Berner Schulslam-Meisterschaften.

 

Die beiden AchtklässlerInnen gewannen die schulinterne Vorausscheidung vom 18. November in der Couloir-Arena unseres Schulhauses mit respektablem Vorsprung vor der Konkurrenz. Und auch die war nicht von schlechten Eltern: Die zwei Klassen 8A (von Vinzenz Wolf) und 8B (von Yves Perret) hatten sich in vier Workshops mit den Profi-SlampoetInnen Remo Rickenbacher, Valerio Moser und Olga Lakritz minutiös auf ihren 6-Minuten-Auftritt vorbereitet. Je sechs von ihnen hatten sich in der klasseninternen Ausscheidung durchgesetzt und stellten sich am Montag zum ersten Mal einem öffentlichen Publikum, welches von den Darbietungen hell begeistert war. Anamika gewann den Wettbewerb nach einem leidenschaftlichen Plädoyer für Frauenrechte mit sagenhaften 39 von 40 möglichen Punkten.  

Sie und Marielle steigen mit intakten Chancen ins diesjährige Finale des Berner Schulslams. Und sie verteidigen für unsere Schule den Titel, denn die letzten drei Austragungen waren allesamt von Langnauer SekschülerInnen gewonnen worden: Natascha Schmucki, Livia Bieri und Noah Gugger hiessen die SiegerInnen der Austragungen 2016-2018. Das Finale findet am 11. Dezember 2019 im Berner Gaskessel statt. Kickoff 19.30 Uhr!

Wir wünschen Anamika und Marielle viel Glück! 

Der Bilderbogen zum Slam-Abend 2019


Happy Birthday!

Download
Ein Lehrer wird 60 - und eine Klasse singt
Die zwei Quizfragen des Tages:
1. Welche Velomarke fährt der Lehrer?
2. Wie heissen die 95 Kusinen der abgebildeten SchülerInnen?
Wer beides herausfindet, dem singt die Klasse 9A am Geburi ebenfalls einen Song.
Einsendeschluss: Gestern.
IMG_3452.MOV
QuickTime Video Format 98.3 MB

Buongiorno, Torino!

Die Italienisch-SchülerInnen zu Besuch bei der Alten Dame

Die diesjährige Italienisch-Exkursion führte die Acht- und NeuntklässlerInnen des Italienisch-Jahreskurses nach Turin.

Wie immer wurde die Reise vom Gymnasium Burgdorf organisiert. Wir erlebten die Stadt bei strahlendem Herbstwetter und mit Weitsicht auf schneebedeckte Berge. 

Nach kurzweiliger Barreise über das Aostatal und raschem Bezug der Jugendherberge ging es am Samstag auf eine Stadtbesichtigung inkl. Gelati da GROM. Danach wurden der JUVE-Shop gestürmt - der «Alten Dame» des italienischen Fussballs lachte dabei das Herz – und das eine oder andere Souvenir in den Geschäften der Innenstadt gekauft. Hoch über Turin, auf der Mole Antonelliana, bestaunten wir die Weite und die Lichter der Stadt (Turin ist die viertgrösste Stadt Italiens). Das Museo del Cinema machte uns hungrig, und somit wurden beim Nachtessen jede Pizza ganz aufgegessen. 

Am Sonntag mussten wir uns mit dem mageren Morgenessen der Italiener abfinden und mit halb vollem (oder halb leeren?) Magen Richtung Stadtzentrum fahren. Im Palazzo Reale hätte man noch Stunden verweilen können, doch die Sonne und die Wärme waren Grund genug, die restlichen Stunden draussen, zum Beispiel «Lunge il Po» zu verbringen.

Müde, ma con il core pieno, kamen wir am Sonntagabend wieder in Langnau an. 

Bericht: Sarah Ruesch


Ein Ozeanium für Langnau

Badi Painting statt Body Painting

Jetzt ist es also passiert: Nach ihrem künstlerischen Einführungskurs imm Klee-Museum (siehe Bericht unten) hat die Klasse 9B – zusammen mit Dritt- und ViertklässlerInnen der Primarschule Oberfeld – die Sauna im Hallenbad Langnau bemalt. Unter der Leitung der Zeichnungslehrerin Sarah Ruesch grundierten die 9. KlässlerInnen am Tag des Langnauer Herbstmärits die Wände der beiden Aussenräume. An den zwei folgenden Tagen erfolgte die künstlerische Feinarbeit: Die besten Fischmotive des vorangehenden Gestaltungswettbewerbs wurden per Schablone über die Grundierung gemalt, so dass am Schluss ein wunderbares Ozeanium entstand, in dem sich Schwärme buntester Fische und Meerestiere tummeln. 

Zum Projekt gehörte auch, dass die NeuntklässlerInnen, die gerade nicht am Malen waren, zusammen mit den jüngeren SchülerInnen spielten oder ihnen bei den Aufgaben halfen. 

Das Gute an der ganzen Geschichtetes Sicht der Langnauer Saunafreaks: In diesem Ozeaneum brauchst du keine Taucherbrille und kein Sauerstoffgerät. Trotzdem ist eine gewisse Vorsicht geboten: Unter den bunten Fischen tummeln sich – wie es sich für einen echten Ozean gehört – auch einige Prachtexemplare hungriger Schwert- und Haifische.

Legen Sie sich bitte nicht mit ihnen an. Sie haben scharfe Zähne (nein, nicht Sie - die Haifische). 

Die Klasse 9B im Klee-Museum

Anfangs September wird die Klasse 9B mit Zeichnungslehrerin Sarah Ruesch im Hallenbad Langnau die Aussenräume der Sauna künstlerisch gestalten. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit den Dritt-und ViertklässlerInnen von Samuel Dällenbach (Primarschulhaus Oberfeld). Damit die jungen Kids und «alten Hasen» einen gemeinsamen Nenner finden, veranstalteten die beiden Lehrkräfte zum Projektstart einen gemeinsamen Abstecher ins Klee-Museum. In den Ateliers des Kindermuseums «Creaviva» liessen sie sich unter kundiger Anleitung zu eigenem kreativen Handeln inspirieren und schafften an einem einzigen Vormittag wahre Kunstwerke, die nun in unserem Schulhaus ausgehängt werden.

Unsere Fotoserie gibt Ihnen einen Einblick in die wunderbaren Werke, die im Klee-Museum in Zusammenarbeit mit den jungen KünstlerInnen aus dem Oberfeld entstanden. Ein Versprechen - für die Langnauer SaunagängerInnen!